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Verein der Münzen-, Ansichtskarten- und Briefmarkenfreunde
Donaueschingen-Blumberg e.V. gegr. 1921
 

Meldung vom 18.04.2022


Internationale Briefmarkenbörse Sindelfingen geht weiter - in Ulm


Ulm ist das neue Domizil der IBB - Start bereits 2022


Der Landesverband Südwest, der ideelle Träger der Börse in Sindelfingen, ist glücklich, dass es weiter geht! Zum angestammten Termin!
Die erfolgreiche IBB kann fortgeführt werden, unter der bewährten Führung der Messe Sindelfingen. Am 7. April 2022 veröffentlichte die Messe ihre Presse-Mitteilung (siehe unten).


Internationale Briefmarken-Börse Ulm (27. bis 29. Okt. 2022)


Neustart in der sympathischen Donaustadt:


Die Internationale Briefmarken-Börse findet jetzt in Ulm statt


Das Herz der Briefmarkenszene schlägt jetzt in Ulm: Die Internationale Briefmarken-Börse, seit vielen Jahren in der Messe Sindelfingen der jährliche Toptermin der Branche, wird das gezackte Universum der faszinierenden Briefmarkenwelt in Zukunft in der Ulm-Messe präsentieren. Vom 27. bis 29. Oktober 2022 feiert die Veranstaltung zur großen Freude aller Briefmarkenfans in der sympathischen Donaustadt nach der Coronapause ihr großes Comeback …
Briefmarken und Briefe, Ganzsachen, Ansichtskarten, Münzen, Telefonkarten … auf der Internationalen Briefmarken-Börse gibt es so ziemlich alles, was das Herz eines Philatelisten höherschlagen lässt. Wichtig ist auch das hochwertige Zubehör rund um das gezackte Hobby: Von der klassischen Lupe und Pinzette bis hin zur topaktuellen Software für die digitale Sammlung bieten die zahlreichen Aussteller auf Deutschlands größter Briefmarkenmesse die ganze Bandbreite. Seit über 30 Jahren trifft sich hier die Szene, umgeben von renommierten Arbeitsgemeinschaften und philatelistischen Verbänden. Versierte Sammler, aber auch neugierige Anfänger oder Wiedereinsteiger strömten bis vor der Corona-Zwangspause an den drei Messetagen zu Tausenden zusammen.
Jetzt feiert die Internationale Briefmarken-Börse ein großes Comeback. Da ihr bisheriger Standort, die Messehalle in Sindelfingen, nicht mehr zur Verfügung steht, findet der Neustart überdies in einem neuen Domizil, der Ulm-Messe, statt.
„Wir freuen uns sehr, dass wir unsere Aussteller und Besucher vom 27. bis 29. Oktober dieses Jahres zur Internationalen Briefmarken-Börse Ulm 2022 in die Ulm-Messe einladen können“, sagt Philatelie-Experte Jan Billion, Projektleiter der Veranstaltung für die Messe Sindelfingen, die als Messegesellschaft nach wie vor der Veranstalter bleibt.
„Die Ulm-Messe ist wie geschaffen für unseren Neustart. Mit ihrer Lage in der sympathischen Donaustadt, zwischen München und Stuttgart gelegen, ist sie für unsere Besucher und Aussteller sowohl mit dem Auto als auch mit Bahn und Straßenbahn wunderbar erreichbar. Parkplätze sind direkt bei der Messe ausreichend vorhanden. Das Messegelände mit seiner großzügigen, flexiblen Ausstellungslandschaft ist ebenfalls perfekt für die eindrucksvolle Präsentation der philatelistischen Exponate sowie für das vielfältige Rahmenprogramm.“
Der Charakter der Veranstaltung, so die Messemacher, wird in Ulm selbstverständlich in der gewohnten Top-Qualität weiterbestehen. Dies ist zu großen Teilen auch dem Engagement des Landesverbands Südwestdeutscher Briefmarkensammlervereine im Bund Deutscher Philatelisten e. V. (LSW) zu verdanken: Das anspruchsvolle Rahmenprogramm wird ab sofort vom LSW ausgerichtet. Billion: „Sowohl der spannende internationale Wettbewerb ‚Postgeschichte live‘, bei dem man mit posthistorischen Exponaten das begehrte ‚Goldene Posthorn‘ gewinnen kann, als z.B. auch die besondere Briefmarken-Ausstellung REMSMA mit Jugendklasse, die vom Briefmarkenverein e.V. Remseck/Neckar organisiert wird, werden in Ulm stattfinden. Die attraktiven Sonderstempel zur Messe und die beliebten Jugendtage des Landesring Süd-West der Deutschen Philatelisten-Jugend e. V. sind ebenfalls wieder geplant.“ Auch die Arbeitsgemeinschaften sind wieder vor Ort.
Der Charme der schönen Donaustadt mit dem höchsten Kirchturm der Welt, da sind sich alle Beteiligten sicher, wird als Kulisse für die Messe sein Übriges tun. Für die Freunde des gezackten Sammelspaßes ist das Comeback von Deutschlands größter Briefmarkenmesse eine wunderbare Nachricht. Die Vorbereitungen für das Ereignis sind bereits in vollem Gange.
Die Internationale Briefmarken-Börse Ulm findet vom 27. bis 29. Okt. 2022 in der Ulm-Messe, Böfinger Str. 50, 89073 Ulm statt und ist Do und Fr 10:00 - 18:00 Uhr, Sa 10:00 - 16:00 Uhr geöffnet. Eine Tageskarte ist an der Kasse zum Preis von 5 Euro erhältlich. Für Kinder unter 16 Jahren ist der Eintritt frei


Meldung vom 02.04.2022


Die Maus ist die schönste Briefmarke 2021

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Auf Platz 2 und 3 folgen "Bibi & Tina" und der Feldhamster

Unter allen Teilnehmer zur Befragung der schönsten Briefmarke 2021 war die Altersgruppe 30 - 39 Jahre mit 23% besonders stark vertreten, die Gruppe der 50 - 59 jährigen machte 19% aus. Für 63% der Befragten ist das Markenmotiv wichtig für den Kauf. 10% sammeln regelmäßig Briefmarken.

Quelle: VdK, Bilder: Deutsche Post


Meldung vom 22.03.2022


Schweizer Post  -  Crypto Stamp verstehen

Wie funktioniert die Swiss Crypto Stamp?

1. Scannen Sie den QR-Code im weissen Feld oder schauen Sie Ihre Token-ID unter «My Stamp» nach und erfahren Sie mehr über Ihre Briefmarke.

2. Nur für die digitale Verwendung: Rubbeln Sie das silbrige Feld rechts auf, scannen Sie den QR-Code oder tippen Sie das Passwort unter «Wallet» ein und transferieren Sie Ihre Briefmarke in die digitale Welt.
3. Sammeln, tauschen, handeln – Sie haben die Wahl.
Was ist eine Swiss Crypto Stamp?
Mit der Swiss Crypto Stamp verbindet die Schweizerische Post die klassische Briefmarke mit einem digitalen Abbild, einem NFT (Non Fungible Token). Dieses ist auf der Polygon-Blockchain abgebildet. Dadurch kann die Crypto Stamp online gehandelt werden und es ist garantiert, dass der Besitz der Crypto Stamp und dessen Verlauf nahtlos digital abgebildet sind. Auf dem Sonderblock sind alle Informationen vorhanden, die Sie benötigen, um Ihr digitales Abbild einzusehen, sich zu vergewissern, dass sie auf der Blockchain vorhanden ist, und das NFT zu transferieren.

 

 

Wie ist die Swiss Crypto Stamp aufgebaut?


 

 

 

1 Public QR Code (Public Key und Wallet Adresse)
Durch Scannen des QR-Codes wird aufgezeigt, welche der 13 digitalen Versionen vorliegt. Zudem wird ersichtlich, ob das NFT auf dem originalen Wallet (dem Paper Wallet, in diesem Fall der Briefmarke selbst) noch vorhanden ist oder schon in ein digitales Wallet transferiert wurde.
2 Public Wallet Adresse
Mithilfe der Public Wallet Adresse kann der Token auch ohne QR-Code überprüft werden. D. h, es kann geprüft werden, ob das NFT auf dem originalen Wallet noch vorhanden ist oder bereits transferiert wurde.
3 Shortlink
Durch die Eingabe des Shortlinks wird aufgezeigt, welche der 13 digitalen Versionen vorliegt. Dieser Link verweist auf die digitale Version, die die Kundin bzw. der Kunde erhalten hat.
4 Token-ID
Mithilfe der Token-ID kann auf der Übersichtsseite geprüft werden, welche digitale Version vorliegt.
5 Mnemonic phrase
Privater Schlüssel für den Transfer des NFT.
Die zwölf Wörter dienen als «Passwort», um das Token vom Paper Wallet auf ein Digital Wallet transferieren zu können.
6 QR-Link zum Wallet (Private Key)
Füllt die zwölf Wörter beim Scannen bereits in das Eingabefeld ein (Vorteil QR-Code).
Wie genau ist die Aufteilung der digitalen Versionen der Swiss Crypto Stamp und wie sehen diese aus?
Physische Briefmarke (Total 175'000 Stück)
Matterhorn: 175'000 Stück
Digitale Versionen (Total 175'000 Stück)
• Matterhorn: 65'000 Stück
• Dent Blanche: 45'000 Stück
• Piz Bernina: 30'000 Stück
• Säntis: 18'000 Stück
• Pilatus: 8'000 Stück
• Dufourspitze: 4'500 Stück
• Rigi: 2'500 Stück
• Eiger/Mönch/Jungfrau: 1'000 Stück
• Matterhorn mit Murmeltier: 350 Stück (Sonderedition)
• Piz Bernina mit Steinbock: 250 Stück (Sonderedition)
• Säntis mit Kuh: 200 Stück (Sonderedition)
• Rigi mit Steinadler: 150 Stück (Sonderedition)
• Pilatus mit Drachen: 50 Stück (Sonderedition)

 

Meldung vom 13.03.2022

MATRIXCODE

Erste Briefmarken ohne Matrixcode aufgetaucht

Bei der Briefmarkenausgabe digitaler Wandel sind postfrische wie auch gestempelte Briefmarken aufgetaucht. Auch andere Ausgaben der Deutschen Post sind schon ohne Matrixcode aufgetaucht. Auf Auktionen werden schon "kräftige" Preise für solche Stücke geboten. Also, beachten Sie Ihre Altagspost etwas genauer. Es lohnt sich.

Bild: Deutsche Post


Meldung vom 12.03.2022

Der Krieg in der Ukraine beeinflusst auch die Philatelie


OSTROPA findet nicht statt!


Aller guten Dinge sind drei, so hatten wir vor einigen Monaten beim Neustart der Ostropa noch voller Optimismus geschrieben. Doch leider ist auch auf überlieferte Sprichwörter kein Verlass mehr. Zu unserm großen Bedauern müssen wir heute mitteilen, dass die Ostropa ein drittes Mal – und damit nun für immer – abgesagt werden muss.
Diese Entscheidung zu treffen ist allen Beteiligten, dem BDPh e. V. als Veranstalter, dem Philatelisten-Verband Nordost e. V. als Ausrichter und besonders den Mitgliedern des Organisationsteams, die sich über mehr als drei Jahre mit viel Energie und Einsatzbereitschaft um die Ausstellung bemüht haben, nicht leichtgefallen. Was uns letztlich bewogen hat, diesen schmerzhaften Schritt zu gehen, war vor allem die Erkenntnis, dass mit dem Einmarsch russischer Militärverbände in die Ukraine der unserer Ausstellung zugrunde gelegte Gedanke von einem Europa gleichberechtigter Völker, die freundschaftlich zusammenarbeiten und auftretende Probleme auf friedlichem Wege lösen, nicht mehr glaubhaft zu vermitteln ist. Was wir im Moment erleben, ist ein grundlegender Wandel in den europäischen Beziehungen. Wohin die Entwicklung gehen wird, ist heute nicht zu sagen. Und es ist auch nicht abzusehen, wie sich die organisierte Philatelie innerhalb dieser Wandlungsprozesse künftig positionieren wird. Wir zumindest hoffen darauf, dass die oft genannte „völkerverbindende Kraft“ weiterhin ein allseits anerkannter Grundstein unseres Hobbys bleiben wird.
Als wir 2018 den Entschluss zu einer Osteuropäischen Briefmarkenausstellung fassten, wollten wir damit auch das Vermächtnis des verstorbenen Ehrenpräsidenten des BDPh, Michael Adler, umsetzen, dessen ausdrücklicher Wunsch es war, die OSTROPA als internationale Ausstellung vieler osteuropäischer Staaten zu etablieren. Leider ist uns dies nun nicht mehr möglich, was wir zutiefst bedauern.
Unser Dank gilt allen Sponsoren, den großen Auktionshäusern wie den zahlreichen Sammlerinnen und Sammlern, die uns über die Jahre wohlwollend begleitet haben und bereit waren, unser Anliegen mit Sach- und Geldspenden zu unterstützen.
Unser Dank gilt unseren Partnerverbänden in Osteuropa, die unser Anliegen von Beginn an tatkräftig unterstützt haben. Den ausländischen Kommissaren, die sich im Kontakt mit den Ausstellern ihres Landes und mit Zuarbeiten zum Ausstellungskatalog überaus engagiert in die Vorbereitung der Ausstellung eingebracht haben, sei besonders gedankt.
Dank sagen wir den Vereinen und Arbeitsgemeinschaften, die sich – da sind wir uns sicher – viel dazu beigetragen hätten, Berlin im Sommer 2022 zu einem Festplatz der Philatelie zu machen.
Last but not least bedanken wir uns bei der großen Zahl von Ausstellerinnen und Ausstellern, die sich auch durch die zweimalige, coronabedingte Absage der Ausstellung nicht davon abhalten ließen, mit ihren Exponaten und oft auch persönlich in Berlin dabeizusein. Gern hätten wir Sie im Sommer zur Ostropa 2022 begrüßt.
Wir sind sehr traurig über die leider unumgängliche Entscheidung und hoffen, dass der Krieg in der Ukraine bald ein Ende findet. Unsere Gedanken sind bei unseren Sammlerfreunden in Osteuropa.
Das Organisationskomitee der Ostropa 2022

 

Meldung vom 22.02.2022


Jahrhundertstempel



Meldung vom 06.01.2022

Die Briefmarke - vom Entwurf bis zum Endverbraucher / Sammler



Meldung vom 28.12.2021

Briefporto wird teurer – Standardbrief kostet 85 Cent

Die Post wird zum Januar das Porto erhöhen. Ein normaler Brief kostet dann fünf Cent mehr, also 85 Cent. Für Postkarten müssen Kunden 70 Cent bezahlen.

Wer im Digitalzeitalter noch auf klassische Briefe setzt, muss für den Versand im nächsten Jahr etwas mehr zahlen. Das Inlandsporto für einen maximal 20 Gramm schweren Standardbrief erhöht sich zum 1. Januar um 5 Cent auf 85 Cent. Für eine Postkarte werden 70 Cent fällig und damit 10 Cent mehr als bisher. Bei einem maximal 50 Gramm schweren Kompaktbrief gibt es einen Portoaufschlag von 5 Cent auf 1 Euro. Andere Sendungsarten werden ebenfalls teurer.

Die Post begründet die neuen Preise mit sinkenden Sendungsmengen und höheren Kosten. Die zuständige Regulierungsbehörde, die Bundesnetzagentur, hatte grünes Licht gegeben für das neue Porto.

Kunden müssen nachfrankieren

Alte Briefmarken werden nicht ungültig, man muss sie aber zusätzlich frankieren. Wer dies in den ersten Januartagen nicht tut und Briefe nur mit den alten Marken verschickt, dürfte aber Glück haben. "Wir lassen in den ersten Tagen des neuen Jahres Kulanz gelten und werden die unterfrankierten Briefe nicht sofort zurückschicken", sagte ein Post-Sprecher. So habe man es auch schon bei den vorigen Portoerhöhungen getan.

Die Post dreht beim Porto in der Regel alle drei Jahre an der Preisschraube. Die neuen Preissätze sind bis Ende 2024 gültig. Die Briefmenge sinkt im Internetzeitalter schon seit langem, weil viele Menschen zur Kommunikation lieber auf Mails, Chatnachrichten oder Posts in sozialen Medien setzen. Trotzdem ist das Briefgeschäft noch eine lukrative Sache für den Bonner Konzern.



 Meldung vom 17.11.2021

Internationale Briefmarkenbörse Sindelfingen

Messe wird geschlossen – Neuer Standort für IBS?

(Kül) Die Messe Sindelfingen wird zum 31. März 2022 geschlossen. Somit ist die Zukunft der Internationalen Briefmarken-Börse (IBS) völlig unklar. Dies berichtet Wolfgang Maassen am Mittwoch, 17. November, in seinem Philatelie-Pressedienst pcp. Er bezieht sich dabei auf den Chef der Messe Sindelfingen, Hohenstein. Dieser habe gegenüber der Messeagentur Jan Billion erklärt: „Für die IBS wird noch ein adäquater Veranstaltungsort gesucht.“

Wie Maassen weiter schreibt, ist nach Jahrzehnten das „Aus“ für die renommierte Veranstaltung besiegelt. Ob diese noch an anderer Stelle oder einem anderen Ort in gleicher Weise durchführbar sein werde, stehe noch in den Sternen.

BDPh


Meldung vom 13.11.2021

Neue Dauerserie, neue Motive, neu mit Jahreszahl, neues Format mit Matrixcode.

Am 2. Dezember 2021 erscheinen die ersten Werte mit Motiven um das Briefeschreiben. Die Wertstufen orientieren sich an den ab 1. Januar 2022 geltenden neuen Tarifen. Sammlern von Frankaturen stellt sich eine herausfordernde Periode von 30 Tagen.

          Die vier ersten Motive der neuen Dauerserie "Welt der Briefe" (laut "Stempel & Informationen" 23/2021 der Deutschen Post AG).